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Équipe tricolore, Ligue 1

Bleus: Bayern-Trainer Guardiola wollte Abidal nach München holen

Im Sommer wechselte Éric Abidal vom FC Barcelona zur AS Monaco. Doch den französischen Nationalspieler hätte es auch in die Bundesliga ziehen können.

Éric Abidal mit der Équipe tricolore. Quelle: Facebook

Éric Abidal mit der Équipe tricolore. Quelle: Facebook

Wie das französische Fußballmagazin „So Foot“ berichtet, wollte Bayern-Trainer Pep Guardiola seinen ehemaligen Schützling an die Isar lotsen. Es bezieht sich dabei auf ein Radiointerview, das der Kapitän der AS Monaco am Sonntag „Catalunya Ràdio“ gegeben hatte. Dort dankte er nicht nur seinem langjährigen Teamkollegen und guten Freund Dani Alves für das Angebot, einen Teil seiner Leber zu spenden (zu lesen auch in „L’Équipe“). Abidal verriet nämlich auch, dass der derzeitige Bayern-Trainer im Sommer auf einen Transfer des Franzosen nach München drängte:

„Guardiola wollte, dass ich zu Bayern komme, das kann ich nicht verneinen. Aber wie es ausging, hing nicht von seinem Willen ab. Das war eine komplizierte Sache und die Verantwortlichen und die medizinische Abteilung wollten infolge meiner gesundheitlichen Probleme keine Risiken eingehe, was ich vollkommen verstehe.“

So ganz neu ist die Geschichte allerdings nicht: Bereits im Juni brachte sich der französische Verteidiger gegenüber „Téléfoot“ beim deutschen Rekordmeister und Triplesieger ins Gespräch. Auch deutsche Medien hatten damals vom Vorpreschen des kurze Zeit später ins Fürstentum gewechselten Verteidigers berichtet. So war etwa in der Münchner „tz“ unter der Überschrift „Pep würde mich gerne holen“ zu lesen:

„[Abidal] erklärt, dass Pep Guardiola seine Situation kenne. ‚Er wäre froh darüber, mich zu seiner Mannschaft zu holen.‘ Allerdings verweist der 33-Jährige darauf, dass auch die Bayern-Bosse ein Wort mitzureden hätten.“

Damals wurde der Artikel von einem tz-Leser ironisch-fragend kommentiert: „Weiß das Pep auch?“ Nun, nach drei Monaten, ist klar: Offenbar wusste er es.

Nachtrag, Montag, 19.45 Uhr: Natürlich blieben die Aussagen von Abidal auch einigen deutschen Onlinemedien nicht verborgen. Bereits um 11.13 Uhr berichtete das Transferportal „Fussballtransfers.com“ (das Abidal netterweise ein Jahr jünger macht); mehr oder weniger wortgenau übereinstimmende Artikel wurden zwischen 12.40 Uhr und 15.35 Uhr bei „Sportal.de“, „Spox.com“, „Goal.com“ und „N24“ eingestellt.

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  • Wenn das sein echter Account ist, sieht man Ljuboja bald wieder auf der anderen Seite des Rheins. #LastRT 3 years ago
  • RT @LjubojaD: Direction Allemagne nouvelle destination 3 years ago
  • Ahahaha. Leute beschweren sich, dass Guardiola mit Alonso einen Spanier holt. Morgen wird dann wieder Fußball als globaler Sport abgefeiert. 3 years ago

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